Ernst und Falk

„Ernst und Falk – Gespräche für Frymäurer“

03. August 2024 – in der Kommisse Wolfenbüttel
19:00 Uhr
38300 Wolfenbüttel, Kommißstr. 5

Einlass ab 18:00 Uhr

„Ernst und Falk – Gespräche für Frymäurer“

Eine szenische Lesung mit Burckhard Göbel und Thorsten Lieder

Lessings „Gespräche für Freymäurer“ sind nicht als aufzuführende oder vorzutragende Gespräche im eigentlichen Sinne gedacht; vielmehr verlangen sie von dem, der sich mit ihnen beschäftigt, intensives Lesen und eine intellektuelle Auseinandersetzung, die während einer Aufführung nur sehr begrenzt stattfinden kann. 

Warum haben wir uns trotzdem entschieden, diese Gespräche als Dialog live vorzutragen?

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Eklektisches Ritual

Eklektisches Ritual

1786 (drei Jahre vor der Französischen Revolution, die mit ihren Idealen Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit für die Freimaurerei von so großer Bedeutung werden wird): Freimaurer zunächst aus Frankfurt/Main und dem hessischen Wetzlar hatten (schon erstmals 1783) eine Botschaft formuliert: Frei- und Unabhängig-Sein von Bevormundung durch die „Strikte Observanz“, die sich als Verirrung in der Freimaurerei in der 2. Hälfte des 18. Jahrunderts breitgemacht hatte und nun eine deutliche Absage im sog. „Eklektischen Freimaurerbund“ erhielt – eine Absage, die in dem 1783 formulierten Eklektischen Ritual ganz im Sinne der später formulierten Revolutionsideale Ausdruck fand.

Nach diesem Ritual wurde am 19. Juli 2024 in der Wolfenbütteler Loge „Wilhelm zu den drei Säulen“ gearbeitet. Die Arbeit nach diesem Ritual war schlicht, fokussiert und lehrreich zugleich:

Schlicht – das Ritual kommt sozusagen gleich „zu Sache“, es sieht von den Freimaurern geläufigen Vor- und Nachbereitungen ab.

Fokussiert – das Ritual macht die zentralen Aspekte der gemeinsamen Arbeit zum Gegenstand, verzichtet auf jegliches Zierrat und macht den an der Arbeit beteiligten
Freimaurer zu einem teilhabenden Freimaurer, der mit dem Gesagten unmittelbar, selbstätig und unabhängig arbeiten kann – es geht (kennzeichend für den Eklektischen Bund) demokratisch zu.

Lehrreich – das im Ritual zum Ausdruck gebrachte und Erklärte wirkt instruktiv unmittelbar auf den teilhabenden Freimaurer, lädt ihn zur Reflexion der Arbeit im Tempel und damit seinerselbst ein. Und es wirkt über die Arbeit hinaus – vielleicht auch, weil es eben etwas anders ist, als sich die Arbeit im Lehrlingsgrad für den Freimaurer üblicherweise darstellt.

Ich habe es genossen, teilgehabt zu haben.

Bericht aus Wolfenbüttel

Bericht aus Wolfenbüttel

Wolfenbüttel ist eine schöne Stadt! Staunend bewundert der eben Angereiste auf einem ersten Spaziergang die hohen, farbenprächtigen Fachwerkhäuser, die die Strassen und Plätze säumen. Ein wenig erstaunt, fragt er sich, weshalb nicht mehr Menschen diese Strassen und Plätze beleben, gewöhnt sich aber rasch daran. Es hat auch etwas Angenehm-Ruhiges, dass diese Stadt gleichsam leer ist und während der vier Tage, die er hier verbringt, auch bleibt. 

Gekommen bin ich aus Anlass der Jahrestagung mit Mitgliederversammlung der deutschen Forschungsloge Quatuor Coronati, die vom 11. bis 14. Juli im Haus der Loge „Wilhelm zu den drei Säulen“, aber eben nicht nur dort stattfindet. Der Grund dafür ist das einzigartige Freimaurer-Festival, das in der Lessing-Stadt während des ganzen Sommers, das kulturelle Leben bereichernd, stattfindet. Forschung hat mit Neugier und Experimentierlust zu tun, und so ist es denn natürlich, aber keineswegs selbstverständlich, weil von der Tradition abweichend, dass die Quatuor Coronati ihre Zelte in einem solchen Kontext aufschlägt.

Die Neugier gilt dem Miteinander und Ineinander von Freimaurerei und Öffentlichkeit, wie es sie in dieser Form und Dauer noch nie gegeben hat. Und diese Neugier und Entdeckerfreude wird reich belohnt. Es zeigt sich nämlich an den zwei Beispielen, über die ich hier ein wenig eigenwillig berichte, dass wir Freimaurer gut beraten sind, uns darauf mutiger einzulassen. Den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, zitieren wir häufig. Den Wagemut, uns in ungesichertes Gelände zu begeben, preisen und zeigen wir weit seltener.

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Schlichten statt Richten

Freitag, den 26. Juli 2024
Schlichten statt Richten – Vom Umgang mit Konflikten

Jede Loge ist ein Querschnitt unserer (männlichen) Gesellschaft. Verschiedene Menschen mit verschiedenen Interessen und Meinungen treffen aufeinander. 

Dies ist, den alten Pflichten entsprechend sogar gewünscht „Sie sollen gute und redliche Menschen sein, von Ehre und Anstand, ohne Rücksicht auf ihr Bekenntnis oder darauf welche Überzeugung sie sonst vertreten • mögen So wird die Freimaurerei zu einer Stätte der Einigung und zu einem Mittel, wahre Freundschaft unter Menschen zu stiften!“ 

Soweit das Ideal. Aber wie im profanen menschelt es auch im Bund und in den Logen. Brüder geraten aufgrund unterschiedlicher Haltungen bei bestimmten Themen aneinander. Manchmal sind es nur einzelne Brüder, die aufgrund unterschiedlicher Themen aneinandergeraten. Es kam in der Vergangenheit aber auch bereits dazu, dass ein Konflikt ganze Logen gesprengt hat. Tatsache ist, dass Konflikte zu zwischenmenschlichen Beziehungen (im Privaten, im Berufsleben und in der Loge) gehören, manchmal notwendig sind und wertvoll sein können.

Br. Rudolf Hanke

In diesem Vortrag wollen wir uns die folgenden Hauptthemen anschauen:

  • Wann ist etwas ein Konflikt und welche Konfliktarten gibt es?
  • Wie entstehen und verlaufen Konflikte?
  • Wie können / sollten wir mit Konflikten umgehen?
  • Welche freimaurerischen Werkzeuge stehen uns im Konfliktfall zur Verfügung?

Konfliktfähigkeit ist eine unverzichtbare Kompetenz! Ziel des Vortrages ist es alle Beteiligten Informationen und erste Anregungen zu geben, wie in der eigenen Loge mit Konflikten umgegangen werden kann.

Zeit und Ort: 26. Juli 2024 um 19.00h Festsaal im Logenhaus Wolfenbüttel

Mein lieber Moses

Mein lieber Moses…

20. Juli 2024 – in der Kommisse Wolfenbüttel
19:00 Uhr
38300 Wolfenbüttel, Kommißstr. 5

Einlass ab 18:00 Uhr

Szenische Lesung um Schachplaudereien zwischen Moses Mendelssohn und Gotthold Ephraim Lessing

Die gleichaltrigen (Jahrgang 1729) Moses Mendelssohn und Gotthold Ephraim Lessing haben sich 1754 beim Schachspielen kennengelernt. Sie waren verwandte Seelen, haben ihre idealistischen und aufklärerischen Gedanken ebenso miteinander ausgetauscht, wie ihre menschlichen Befindlichkeiten und die Sorgen, Nöte und Freuden des Alltags. Sie blieben ein Leben lang eng befreundet.

Das Zwei-Personen-Stück „Mein lieber Moses….“ führt Moses Mendelssohn und Gotthold Ephraim Lessing zum fiktiven Gedankenaustausch beim Schach zusammen, so, wie das wohl im Laufe der Jahre häufig geschah. Sie spielten und redeten miteinander. Sie plauderten über alles, was sie bewegte. Über das Spielen und Dichten, über das Trinken, über das Menschlich-Allzumenschliche. Über Gott und die Welt, über Philosophie, Wissenschaft und Gesellschaft, über Freimaurerei und die Kunst, recht zu leben. Das ist mal „so dahingeredet“, mal fröhlich und satirisch und mal mit ernsthaftem Tiefgang.

In den Mund gelegt wurden ihnen vom Autor Jens Oberheide Originalzitate aus 138 Textquellen, die freilich nicht immer im direkten Dialog entstanden, vielmehr aus anderen Zusammenhängen in neue zu denken sind. Die zeitlosen Themen der beiden Denker bleiben teilweise offen über den Schluss des Kammerspiels hinaus. Das Publikum soll gewissermaßen die Gedanken mit nach Hause nehmen und weiter denken. Die Musikbegleitung dient dabei (vorher, hinterher und zwischen einzelnen Sequenzen) als quasi „Gedankenbrücke“. 

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„Money“-Ausstellung

Money-Ausstellung in Wolfenbüttel eröffnet.

Wolfenbüttel, Sonntag, den 7. Juli 2024 um 11:00 Uhr, im Saal des Logenhauses in der Kanzleistraße tut sich etwas. Eine Kasse und fallendes Hartgeld erschallen. Money von Pink Floyd dringt an das Ohr der Menschen vor Ort. Was ist hier los? Alexander Trettin, Distriktmeister Niedersachsen / Sachsen-Anhalt klärt auf und begrüßt die Anwesenden zur Vernissage der Ausstellung „money“ des Bruders und Künstlers Cornelius Rinne, die im Zuge des Festivals der Freimaurerei gezeigt wird.

Zu sehen sind Ausschnitte aus dem insgesamt etwa hundert Bilder umfassenden Zyklus zum Thema Geld.

Auf einem der Bilder macht eine Person merkwürdige Verrenkungen und weist auf einen Korb hin. Dabei wird sie von zwei Luxuschronometern beäugt. Das Bild wird fragmentarisch von Blattgoldflächen überlagert. Der in Englisch verfasste Titel lautet „Collecting for luxury gadgets!“.

Die Begrüßungsreihe wird vom Meister vom Stuhl der beherbergenden Loge „Wilhelm zu den drei Säulen“ Bruder Georg Backhaus fortgesetzt, bevor auch der Künstler Cornelius Rinne nach vorne tritt. Er zitiert aus dem Vorwort des Buches zum Zyklus:

„Money / Geld beschäftigt die Menschen immer wieder. Wir sind beruhigt, wenn wir es haben. Unruhe kommt auf, wenn es zu schnell geht oder zu langsam kommt. Ein kleines Stück Metall oder ein Fetzen Papier. So war es zumindest bis jetzt.“

Danach berichtet er von dem Initial, das den Zyklus 2010 auslöste und wies darauf hin, das Ausschnitte des Zyklus bereits an verschiedenen Orten, unter anderem in der Fürst-Fugger-Bank in Nürnberg, zu sehe waren. Er bat dann die Brüder Alexander Trettin und Dennis Holewa, ihre Textbeiträge zum Buch vorzutragen. 

Zwischen den Redebeiträgen erklangen immer wieder Musikstücke zum Thema Geld unter anderen von den Beatles, Abba, Dire Straits und Gunther Gabriel. Das Publikum hörte interessiert zu und wartete gespannt auf das angekündigte Werkstattgespräch, zu dem Rinne ans Podium trat, um zunächst für Publikum und sich um eine prickelnde Erfrischung zu bitte, was mit Zustimmung begrüßt wurde.

So erfrischt kam es zu einem lebhaften Austausch zwischen Publikum und Künstler über das oben erwähnte Bild, über handwerkliche Parameter und den Stand der bildenden Kunst im allgemeinen. Hierbei wies Rinne darauf hin, dass für ihn Bilder Luxusgüter mit möglichst hohem Preis sind, aber selbst nicht Kunst, da die Kunst als Selbsterkennungsprozess im Betrachter heranreifen muss, der initial von den Bildern ausgelöst wurde. Es entstand eine sehr wache und intensive Diskussion, die abschließend zu Gesprächen vor den Bildern führte. Insgesamt waren über zwei Stunden der Beschäftigung mit Kunst und Geld zu verzeichnen und man trennte sich nur langsam. Ein inhaltlich erfrischender Vormittag in einem wunderbaren Rahmen.

Tragische Stadtführung mit Lessing

Tragische Stadtführung mit Lessing

13. Juli 2024
11:00 Uhr
Startpunkt:
38304 Wolfenbüttel, Lessingplatz 1

Tragische Stadtführung mit Lessing

Lessings‘ Werke werden uns bekannt sein – schon aus dem Schulunterricht und seinen abstrakt-superlativen Zuschreibungen: „führender Aufklärer“, „erster deutscher Schriftsteller“, „Reformator des Theaters“ etc.

Doch kennen wir den Menschen und seine Geschichten hinter seinen großen Werken?

Lessing kam durch die alten Lande und landete nach Aufenthalten in Leipzig, Berlin und

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Humanität – das unbekannte Ziel

Vorträge, Podium und Diskurs zu „Humanität – das unbekannte Ziel

13. Juli 2024 – in der Wolfenbütteler Kommisse
14:00 – 17:00 Uhr Vorträge (mit Pausen)
17:00 – 19:00 Uhr offenes Podium
38300 Wolfenbüttel, Kommißstr. 5

Einlass ab 13:00 Uhr

Wir haben uns als Forschungsgemeinschaft Quatuor Coronati zu dem ge-wichtigen Arbeitstitel „Humanität – das unbekannte Ziel“ entschieden und wollen miteinander unser gemeinsames Ziel, Stolpersteine, Irr- und Umwege erhellen:

Schon Sokrates wurde für die Haltung und Verbreitung der Selbsterkenntnis durch Fragen und das Anzweifeln starrer Ordnungen – des Kosmos und der Gesellschaft – von seinen Mitbürgern zum Tode verurteilt. Christus sprach von Vergebung, Rechtfertigung und Heiliger Gemeinschaft – sein Kreuz ist bekannt. Stets und ständig in der Geschichte stehen Einzelne oder Gruppierungen auf und ein für etwas, das ihnen offenbar wertvoller ist als bloßes Überleben, Ruhm, Macht, Geld und Lust. Sie sprechen von Güte, dem Guten, dem Schönen, dem Wahren, Umkehr, Mitgefühl, Einkehr, Transzendenz und dem Wesen des Menschen innerhalb und angesichts des Großen Ganzen – und dem Konkreten im Kleinen – Werte und Mit-Menschlichkeit. 

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2. Lehrlingsforum

Lehringsforum in Wolfenbüttel

Das am vergangenen Wochenende im Rahmen des Freimaurerfestivals in Wolfenbüttel durchgeführte Lehrlingsforum (LF) war wieder eine inspirierende Veranstaltung. Das LF wurde in einem hervorragenden Ambiente im Schloss Wolfenbüttel durchgeführt.

Hier z. B. drei Erlebnisberichte im O-Ton.

Liebe Brüder,

gern möchte ich ein paar Worte zum 2. Lehrlingsforum als Danke für die gemeinsame Zeit hinterlassen.
Es war ein Wochenende mit hervorragenden Zeichnungen, Vorträgen und einer aus meiner Sicht, einer überragenden Übungsarbeit im 1. Grad.
Ich möchte jedem Lehrling empfehlen wenigstens ein Mal an einem solchen Forum teilzunehmen, denn die Erkenntnisse, die sich daraus ergeben, erscheinen mir für den weiteren Lebensweg als Freimaurer enorm wichtig.

Ich danke allen leitenden Brüdern für die uns zur Verfügung gestellte Zeit.

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Freimaurer-Ausstellung

Humanität & Toleranz

Eröffnungsfeier Freimaurerausstellung in Fallersleben

Am 26.06.24 fand im gefüllten Gewölbekeller des Schlosses Fallersleben die Eröffnungsfeier der Sonderausstellung „Humanität & Toleranz“ der Freimaurerloge „Carl zur siegenden Wahrheit“ in Wolfsburg/Fallersleben statt.

Trotz Sommerferien und extremen Temperaturen haben ca. 100 Interessierte, Gäste, Brüder und Schwestern der Freimaurerloge in Wolfsburg als auch der umliegenden Logen aus Celle, Helmstedt, Braunschweig, Gardelegen und Halberstadt den Weg in den bis an die Grenze gefüllten Gewölbekeller gefunden zur Eröffnungsveranstaltung.

Neben Grußworten der Kuratorin des Hoffmann-von-Fallersleben-Museums, Frau Nicole Trnka, der Bürgermeisterin der Stadt Wolfsburg, Frau Angelika Jahns und dem Stuhlmeister der Loge „CzsW“, Herrn Emilio Badermann, wurde ein interessanter Einführungsvortrag in die Freimaurerei gehalten durch den Distriktredner des Distrikts Niedersachsen/Sachsen-Anhalt der A.F.u.A.M.v.D., Herrn Bodo Dannhöfer.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war eine Scheckübergabe an die Tafel Gifhorn e.V.
Die Tafel Gifhorn e.V. betreibt ein Pilotprojekt, „Das Kochen mit Schülern“, bei dem die Schüler für den Umgang mit Lebensmitteln sensibilisiert und für das Kochen animiert werden.
Damit dieses Pilotprojekt weitergeführt, bzw. erweitert werden kann, überreichte der Bruder Wilfried Ducksch als Vertreter des MvSt. einen Scheck über 1.200 € an den Vertreter der Tafel Gifhorn, Herrn Nico D’Intinosante.

Für den musikalischen Rahmen sorgte Herr Géza Gál mit Titeln von Komponisten mit freimaurerischem Hintergrund wie William Christopher Handy, Wolfgang Amadeus Mozart und Duke Ellington.

Ein anschließender Ausstellungsrundgang begeisterte die Gäste. Es entstanden sehr interessante Gespräche mit den anwesenden Freimaurern, die erst zu später Stunde bei einer kleinen Kulinarik ausklangen.

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Diese Ausstellung der Johannis-Freimaurerloge „Carl zur siegenden Wahrheit“ in Wolfsburg-Fallersleben erzählt die Geschichte der Freimaurerei anhand von Texttafeln und verschiedenen Objekten, die zum Alltagsleben der Freimaurer gehören.

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